Ihre persönliche und künstlerische Prägung wurzelt in einer frühen und selbstverständlichen Nähe zu unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Weltanschauungen. Geboren 2003 in Karlsruhe, wuchs sie in einer kulturell vielfältigen und international geprägten Familie auf. Ihre früh einsetzende, intensive musikalische Ausbildung wurde begleitet von einer ausgeprägten humanistischen Bildung in klassischen Sprachen und philosophischem Denken, die bis heute eine wesentliche Grundlage ihrer künstlerischen Arbeit bildet.

Charlotte Stickel studierte in Deutschland und den Vereinigten Staaten. Zu ihren prägenden Lehrern zählen Prof. Tatjana Masurenko, bei der sie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig sowie an der Colburn School of Music in Los Angeles studierte, und Prof. Hartmut Rohde an der Universität der Künste Berlin. Während ihrer Zeit in Los Angeles war sie zudem als Teaching Assistant von Tatjana Masurenko tätig. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie unter anderem durch die Teilnahme an Meisterkursen und Akademieprogrammen mit Persönlichkeiten wie Nobuko Imai, Daniel Hope und Patricia Kopatchinskaja. Frühe Orchester- und kammermusikalische Erfahrungen sammelte sie in Projekten unter anderem mit der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker sowie dem Bundesjugendorchester, wo sie mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle arbeitete, ebenso wie in Programmen der Kronberg Academy.

International ist sie in Soloabenden, Recitals mit Klavier sowie in solistischen Auftritten mit Orchestern und unterschiedlichen Ensembles zu erleben. Sie konzertiert in Europa und den Vereinigten Staaten und trat unter anderem als Solistin mit dem Philharmonischen Orchester Heidelberg beim Mozartfest Schwetzingen sowie beim Colburn Gala-Konzert mit dem Colburn Orchestra unter der Leitung von James Conlon in Los Angeles auf. Weitere Auftritte führten sie zu Festivals und Konzertreihen in Europa, den USA und Asien. Ihre Interpretationen wurden unter anderem vom Südwestrundfunk (SWR) ausgestrahlt.
Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist sie in vielfältigen kammermusikalischen Projekten aktiv und spielt in unterschiedlichen Besetzungen auf internationalen Tourneen, unter anderem im Streichquartett mit Midori in Japan und Nepal.

Ihr Repertoire umfasst das klassische Kernrepertoire, Alte Musik und zeitgenössische Werke. In diesen Stilrichtungen prägten sie früh Projekte mit dem Freiburger Barockorchester und dem Ensemble Modern (Frankfurt). Heute steht sie im direkten künstlerischen Austausch mit zeitgenössischen Komponisten wie Esa-Pekka Salonen und führt deren Werke mit großer Hingabe und Fantasie auf. Ihre künstlerische Arbeit ist dabei geprägt von der bewussten Auseinandersetzung mit unterschiedlichen musikalischen Traditionen sowie den Räumen, Kulturen und Kontexten, in denen die Musik lebendig wird.

Charlotte Stickel ist Bratschistin und tritt international als Solistin und Kammermusikerin auf. Als „von großer Ausdruckskraft, Einfühlsamkeit und außergewöhnlicher Präsenz im Konzert“ beschrieben, spielt sie mit unverkennbar eigener Stimme und einer zutiefst wachen Zugewandtheit.

Ihre persönliche und künstlerische Prägung wurzelt in einer frühen und selbstverständlichen Nähe zu unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Weltanschauungen. Geboren 2003 in Karlsruhe, wuchs sie in einer kulturell vielfältigen und international geprägten Familie auf. Ihre früh einsetzende, intensive musikalische Ausbildung wurde begleitet von einer ausgeprägten humanistischen Bildung in klassischen Sprachen und philosophischem Denken, die bis heute eine wesentliche Grundlage ihrer künstlerischen Arbeit bildet.

Charlotte Stickel studierte in Deutschland und den Vereinigten Staaten. Zu ihren prägenden Lehrern zählen Prof. Tatjana Masurenko, bei der sie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig sowie an der Colburn School of Music in Los Angeles studierte, und Prof. Hartmut Rohde an der Universität der Künste Berlin. Während ihrer Zeit in Los Angeles war sie zudem als Teaching Assistant von Tatjana Masurenko tätig. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie unter anderem durch die Teilnahme an Meisterkursen und Akademieprogrammen mit Persönlichkeiten wie Nobuko Imai, Daniel Hope und Patricia Kopatchinskaja. Frühe Orchester- und kammermusikalische Erfahrungen sammelte sie in Projekten unter anderem mit der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker sowie dem Bundesjugendorchester, wo sie mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle arbeitete, ebenso wie in Programmen der Kronberg Academy.

International ist sie in Soloabenden, Recitals mit Klavier sowie in solistischen Auftritten mit Orchestern und unterschiedlichen Ensembles zu erleben. Sie konzertiert in Europa und den Vereinigten Staaten und trat unter anderem als Solistin mit dem Philharmonischen Orchester Heidelberg beim Mozartfest Schwetzingen sowie beim Colburn Gala-Konzert mit dem Colburn Orchestra unter der Leitung von James Conlon in Los Angeles auf. Weitere Auftritte führten sie zu Festivals und Konzertreihen in Europa, den USA und Asien. Ihre Interpretationen wurden unter anderem vom Südwestrundfunk (SWR) ausgestrahlt. Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist sie in vielfältigen kammermusikalischen Projekten aktiv und spielt in unterschiedlichen Besetzungen auf internationalen Tourneen, unter anderem im Streichquartett mit Midori in Japan und Nepal.

Ihr Repertoire umfasst das klassische Kernrepertoire, Alte Musik und zeitgenössische Werke. In diesen Stilrichtungen prägten sie früh Projekte mit dem Freiburger Barockorchester und dem Ensemble Modern (Frankfurt). Heute steht sie im direkten künstlerischen Austausch mit zeitgenössischen Komponisten wie Esa-Pekka Salonen und führt deren Werke mit großer Hingabe und Fantasie auf. Ihre künstlerische Arbeit ist dabei geprägt von der bewussten Auseinandersetzung mit unterschiedlichen musikalischen Traditionen sowie den Räumen, Kulturen und Kontexten, in denen die Musik lebendig wird.

Charlotte Stickel ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Zu ihren Auszeichnungen zählen unter anderem erste Preise beim Wettbewerb des Deutschen Tonkünstlerverbands sowie beim European Competition for Young Soloists in Luxemburg, zudem ein zweiter Preis beim Internationalen Szymon Goldberg Wettbewerb in Meißen. Darüber hinaus erhielt sie Stipendien und Förderungen verschiedener Stiftungen, darunter die Deutsche Stiftung Musikleben, die Hummel-Gesellschaft e. V. sowie die Jürgen-Ponto-Stiftung für junge Künstler.

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